Montag, 20. Februar 2012

meine Bibliothek

Alle hier angeführten Bücher stehen in meiner Bibliothek. Beinahe alle Bücher habe ich auch tatsächlich seit der Jahrtausendwende gelesen und bilden zu einem guten Teil die Basis für mein theoretisches Wissen. Die meisten meiner Bücher sind vollgekritzelt mit zusätzlichen Infos, Hinweisen zu Ideen, die ich zu der Zeit, als ich das Buch gelesen habe, hatte. Etliche Seiten haben umgeknickte Ecken an jenen Stellen, wo etwas Wichtiges drin steht für mich, ich aber grade keinen Stift dabei hatte.

Vieles habe ich ausprobiert, nur weil ich es in einem Buch gelesen hatte und es mich faszinierte. Jobwechsel weil ich Vertrieb hardcore lernen wollte, Investitionen an der Börse (das ist nicht meines, dass muss ich leidvoll zugeben!), Eigentumswohnung gekauft und mit Fremdwährung finanziert (erfolgreich, in diesem Fall), Beteiligungen als Gesellschafter an Unternehmen, Sprung in die Selbständigkeit ohne eigentlich genau zu wissen, womit. Meistens deswegen, weil das irgend Jemand auf mitreissende Art und Weise in seinem Buch beschrieben hat und ich wissen wollte, ob es wahr ist. 

Das waren die spannensten 12 Jahre meines beruflichen Lebens, und ich möchte keine Minute davon missen. Es hat mir einen wahren Reichtum an Wissen, Erfahrungen und Erkenntnissen beschert, welches ich in meinem sicheren Job als Angestellter in einem Konzern so niemals erfahren hätte. Es war nicht immer einfach, eigentlich war es überhaupt nie einfach, aber immer spannend und interessant und lehrreich.

Und jetzt bin ich in meinem aktuellen Abenteuer. In der Wette, ob ich in sieben Jahren wirklich eine Million Euro erschaffen kann. Also eines kann ich schon sagen: es ist auf jeden Fall schwerer und herausfordernder als alles, was ich bisher angegangen bin. Der Grund: mein Denken ist immer noch nicht hundert prozentig so konditioniert, wie es sein sollte. Aber ich arbeite daran.

Sorry, jetzt bin ich ein bissl thematisch abgeglitten. Aber so beim Schreiben sind jetzt einige wundervolle Erinnerungen der letzten zehn Jahre hochgekommen, die .... . Sorry! Ich verzettel mich schon wieder.   

Bewertungen oder Leseempfehlungen gebe ich keine ab. Der Grund dafür ist, dass ich bei jedem Buch, auch wenn der Titel und die Kurzbeschreibung mehr erwarten liess als dann tatsächlich drinnen war, immer zumindest eine Aussage, eine Information, eine Erkenntnis oder sonst etwas Wertvolles, das mich weitergebracht hat, gefunden habe.

Deswegen hat jedes Buch seine Berechtigung in meinem Bücherraum. Ich gebe keine Bücher weg, auch wenn das Eine oder Andere nur durchschnittlich ist. Vielleicht brauche ich es noch mal. Und das Universum wird sich was gedacht haben, warum ich auch die durschnittlichen Bücher lesen sollte ....


  


die ab hier gelisteten Bücher wurden mir empfohlen, diese habe ich aber noch nicht in meiner Bibliothek stehen  

 

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